Robert-Enke-Stiftung meets NLZ

Es kann jeden treffen und kaum jemand aus dem Umfeld oder der Familie merkt es im ersten Augenblick: Depressionen. Eines der bekanntesten Beispiele für die Krankheit im Fußball ist Ex-Nationaltorwart Robert Enke, der sich aufgrund von Depressionen im Jahr 2009 das Leben nahm. Im Jahr 2021 hat KSC TUT GUT. die Partnerschaft mit der Robert-Enke-Stiftung nach einem ersten Aktionsspieltag zum Motto „Du schaffst das nicht“ und der Beteiligung beim KSC TUT GUT.-Benefizspiel weiter vertieft. Sowohl die U17 als auch die U19 durften angeleitet durch die Mitarbeitenden der Robert-Enke-Stiftung die Virtual Reality- Erfahrung  IMPRESSION DEPRESSION“ erleben. Auch Mitarbeitenden und Fans wurde die Erfahrung ermöglicht.

Zusätzlich konnten die Spieler der U19 ihr Wissen zum Thema durch einen Vortrag von Martin Amedick (Ex-Fußballprofi) und Roland Reng (Journalist und Buchautor der Robert Enke- Biografie) weiter ausbauen. Der  Ex-BVB und -Kaiserslautern Profi Amedick war während seiner aktiven Karriere von einer Depression betroffen. Heute spricht er gemeinsam mit Reng für die Robert-Enke-Stiftung mit anderen über seine Erfahrungen. Die  Spieler der U16 inklusive ihres Trainerteams sowie dem gesamten Leitungsteam der KSC GRENKE aKAdemie nahmen ebenfalls an dem Vortrag teil. 


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